Der Notdienst sichert die Erreichbarkeit und Einsatzfähigkeit außerhalb der regulären Geschäftszeiten – bei Wasseraustritt, Sturmschäden, Ausfällen haustechnischer Anlagen oder akuter Glättegefahr. Üblich sind definierte Reaktionszeiten, die vertraglich zugesagt werden.
Erforderlich sind ein Bereitschaftsplan mit Vertretungsregelung, erreichbare Ansprechpartner, einsatzbereite Geräte und Fahrzeuge sowie der Zugriff auf die Objektdaten – Zugang, Ansprechpartner vor Ort, Lage der Absperrungen. Fehlt eine dieser Angaben nachts, kostet das mehr Zeit als die Anfahrt.
Zuschläge, Anfahrt, Wartezeiten und Sofortmaßnahmen sind verrechenbar, gehen aber regelmäßig unter, weil im Einsatz niemand dokumentiert. Wird der Einsatz mobil erfasst und direkt einem Auftrag zugeordnet, bleibt der Erlös erhalten – Grundlage sind Einsatzplanung und Objektstammdaten.