SaaS

SaaS steht für Software as a Service: Die Anwendung wird nicht gekauft und selbst betrieben, sondern als Dienstleistung genutzt und laufend bezahlt. Betrieb, Wartung und Updates liegen beim Anbieter, der Zugriff erfolgt über den Browser oder eine App.

Was sich gegenüber einer Kauflizenz ändert

Statt einer größeren Anfangsinvestition fallen laufende Kosten an, meist je Benutzer und Monat. Der Betrieb spart Serverbetrieb und Wartungsaufwand, gibt dafür aber Kontrolle über Zeitpunkt und Umfang von Updates ab.

Worauf es bei der Entscheidung ankommt

Weniger auf das Betriebsmodell als auf drei Punkte: Wo liegen die Daten, wie kommt man im Fall einer Trennung vollständig an sie heran, und welche Verfügbarkeit ist vertraglich zugesagt. Letzteres regelt das Service Level Agreement.