Regiebericht

Der Regiebericht dokumentiert Arbeiten, die nach Aufwand abgerechnet werden: geleistete Stunden je Mitarbeiter, eingesetztes Material, Geräte und Fremdleistungen – bestätigt durch den Auftraggeber oder dessen Vertreter vor Ort.

Die Bestätigung ist der entscheidende Teil

Ohne Gegenzeichnung ist der Regiebericht eine interne Aufzeichnung ohne Beweiswert. Mit Bestätigung ist er die belastbare Grundlage der Abrechnung – deshalb gehört er noch vor Ort abgeschlossen und nicht Tage später nachgereicht, wenn sich niemand mehr an den Umfang erinnert.

Der häufigste Fehler

Regieleistungen werden erbracht, aber nicht als solche gekennzeichnet, und laufen so in der Objektpauschale mit. Ein strukturierter Ablauf – Regieleistung anlegen, erfassen, bestätigen lassen, verrechnen – verhindert das; nachträglich lässt sich dieser Erlös kaum noch durchsetzen. Siehe Zeiterfassung.