Unternehmen, die Leistungen an Dienststellen des österreichischen Bundes erbringen, müssen ihre Rechnungen strukturiert elektronisch einbringen. Die Übermittlung läuft über das Unternehmensserviceportal (USP) beziehungsweise den E-Rechnungs-Service des Bundes.
Akzeptiert werden strukturierte Formate wie ebInterface sowie die Einbringung über das Peppol-Netzwerk. Eine PDF-Rechnung per Mail erfüllt die Vorgabe nicht – auch dann nicht, wenn sie inhaltlich vollständig ist.
Wer öffentliche Auftraggeber bedient, braucht den strukturierten Rechnungsausgang ohnehin. Derselbe Weg deckt danach auch private Auftraggeber ab, die auf elektronische Rechnungen umstellen – ein Argument dafür, das nicht als Sonderfall, sondern als Standardausgang im Verrechnungsmodul einzurichten.