Datenqualität beschreibt, wie vollständig, aktuell, widerspruchsfrei und eindeutig die Daten eines Betriebs sind. Sie entscheidet darüber, ob Auswertungen brauchbar sind – denn jede Kennzahl ist nur so gut wie die Buchungen dahinter.
Dubletten bei Kunden und Objekten, veraltete Ansprechpartner, Leistungen ohne Objektzuordnung, uneinheitliche Bezeichnungen für dasselbe und Karteileichen, die nie deaktiviert wurden. Keiner dieser Punkte fällt im Alltag auf – alle verfälschen die Auswertung.
Eine einmalige Bereinigung hält wenige Monate. Es braucht festgelegte Verantwortung für Neuanlagen, Pflichtfelder an den entscheidenden Stellen und eine regelmäßige Dublettenprüfung – siehe Stammdatenverwaltung.