Der Cashflow zeigt, wie viel Geld in einer Periode tatsächlich zu- und abgeflossen ist. Anders als der Gewinn enthält er keine kalkulatorischen Posten wie Abschreibungen und keine noch offenen Forderungen – er beschreibt die reale Zahlungskraft.
Für Finanzierungen und Leasing ist der operative Cashflow aussagekräftiger als der Jahresgewinn: Er zeigt, ob der Betrieb aus eigener Kraft Investitionen und Tilgungen tragen kann. Wer eine Finanzierung plant, sollte die Zahl kennen, bevor die Bank sie nennt.
Verkürzung der Forderungslaufzeit und Vermeidung unverrechneter Leistungen. Beides liegt im eigenen Haus – nicht beim Kunden. Siehe Finanzbuchhaltung.