Eine Buchhaltungsschnittstelle verbindet ERP-, Warenwirtschafts- oder Kassensysteme mit der Finanzbuchhaltung (FiBu). Belege, Konten und Buchungssätze werden automatisiert übertragen, statt sie manuell in der Buchhaltung nachzuerfassen.
Durch die direkte Übergabe sinken Erfassungsaufwand und Fehlerquote deutlich. Umsätze, Ausgangs- und Eingangsrechnungen sowie Zahlungseingänge stehen tagesaktuell in der Buchhaltung zur Verfügung – die Basis für aussagekräftige Auswertungen, BWAs und schnellere Monatsabschlüsse.
Verbreitet sind Schnittstellen zu DATEV, BMD, RZL, Lexware oder SAP. Übertragen werden meist Buchungssätze, Stammdaten (Konten, Kostenstellen, Debitoren/Kreditoren) sowie digitale Belege. Wichtig sind GoBD-Konformität, eindeutige Belegreferenzen und ein nachvollziehbarer Abgleich beider Systeme.